Fliegerverein München e.V.   Flugschule

Referenzen

. . . das pure Vergnügen
 

 

16.06.2017:
FliegerVerein - Learning Process / Exam
 
HI Peter 

I would like to give my feedback regarding the entire learning process / Exam and general support . 

I´m extremely happy with all the support and assistance that I got during the last 4 Months. As you know I move from another School to the FliegerVerein. Once I decide to move, I became apprehensive if that was the right decision but shortly after the first 3 or 4 lessons , I realize that I should have changed even earlier. 

The Planes - 
 
I really appreciate the way how you maintain the Planes,  in 4 months I never have any issue and all the planes were properly treated before the beginning of every class. 

Instructors 

I only flew with Peter and Alfred, and I can say that they were extremely helpfull in my learning process. Nevertheless they keep you focus on the important aspects of the flying itself, they both give you enough space to commit your own mistakes enabling me to learn out of it. The cockpit Atmosphere was always extremely good and I hope to see them in future Ratings or pushing some new Students out of their confort line. 
 
Description of the Exam  
Theory hour in the Office - 
The check my Documents , and start with a couple of theory questions. Out of all the questions that he did, the only one that was new for me was what to do if the Loading indicator of the Battery shows  a too high Value. ( Switch off Alternator and Further non Critical systems) 

Practical Part . 

We Depart Via W1 in EDMA  then we took a 180 course towards EDNS. After trying contact with EDNS and not obtaining an answer he ask me to Perform 30 degree Turns left and RIght and then Request Crossing of CTR Lechfeld . Inside the CTR we did the Stalls , both Clean and in Landing Configuration .  Then we perform a HIgh Key with full stop Landing in EDMJ . 

After take off we intercept a couple of Radials in MAH and after I get the instruction to check the direction and time for EDNX as alternate. Once we arrive there we perform a Low Approach . 

After Take-off in EDNX and shortly before EDMD we did a simulated Engine Failure and did the emergency proocedure in EDMD. 
 
We did a couple more intercepts in MAH ( WALDA was INOP) and then we Contact EDMA for entering CTR via Sierra1 , On our first approach we get a plane ahead of us which did not vacate the runway and we got instruction for a go around , He mention that i could have given more space in the approach but he appreciate the fact that I react calmly in the Go - Around . 

We did a normal landing and the a NoFlaps landing and then we roll to the Hangar . 
 
Regards and Thank you once again . 

 
Rafael M.

Januar 2017 Gerhard A:

Eine Erfahrung mehr.

Im Jahr 2004 reifte der Gedanke und Wunsch einen Kindheitstraum zu verwirklichen, das Fliegen. Als erstes kam mir der Gedanke des Segelfliegens in den Sinn jedoch bei genauerer Rücksprache mit dem Flugleiter von Eichstätt, und der Berücksichtigung des notwendige Wetters wurde der Motorflug bevorzugt, damals stellte man sich das noch einfach vor: Motor an und dann einfach drauf los, na ja der Gedanke stirbt zuletzt.

Ich begann somit meinen ersten Lernabschnitt bei einer Münchner Flugschule bei der ich dann auch so ca. nach einem Jahr die theoretische Prüfung, damals noch in Schriftform ablegte und mich so für die weitere praktische Ausbildung qualifizierte. Aufgrund meiner Arbeitsverpflichtungen kam die Zweijahresverjährung immer näher und es kam zum Ernstfall, mit dem Ergebnis, dass eine Laufzeitverlängerung der Theorie vom Luftamt nicht genehmigt wurde. Ziemlich enttäuscht wurde nun die Angelegenheit Fliegerei erst einmal auf Eis gelegt.

Nun kann man jedoch davon ausgehen, dass die Zeit nicht alle „Wunden“ heilt und so holte mich der Wunsch das Begonnene zu vollenden im Jahre 2013 wieder ein. Es begann damit sich wieder eine Flugschule zu suchen. In diesem Fall der Münchener Fliegerverein, der Preis war günstig und der Internetauftritt sehr professionell. Das erste Telefonat zur Terminvereinbarung war sehr freundlich und informativ. Man traf sich im Münchner Büro und wurde äußerst nett empfangen, nach der Erledigung des Papierkrams wurde man mit allem versorgt was für die Ausbildung notwendig sein sollte gleichzeitig wurde man mit dem Buchungssystem bekannt gemacht was mir bis zu diesem Zeitpunkt aus der anderen Flugschule noch nicht bekannt war, und welches sich im Laufe der praktischen Ausbildung zu einem absolut zuverlässigen Begleiter entwickelte.

Also alles auf Anfang und wieder einmal den doch sehr reichhaltigen Stoff in den Kopf bekommen, ich kannte ja schließlich noch den Wälzer PPL-Fragenkatalog in Buchform sowie die Schulungsunterlagen vom ersten Mal. Wieder so ziemlich ein Jahr später theoretische Prüfung, dieses mal in München und am PC-Arbeitsplatz. Alles gut wieder mal beim ersten Mal.

Nach dem ich mir vorgenommen habe, mit der praktischen Ausbildung erst nach bestandener Theorie zu beginnen war es nun soweit mir einen passenden Fluglehrer zu suchen, die Auswahl war reichhaltig sowie auch durch die räumliche Trennung von Augsburg und Landshut hatte man neue Perspektiven. Zu diesem Zeitpunkt wurde mir erst die super Erfindung des Buchungsprogramms voll bewusst. Man konnte sofort erkennen ob für den mir zur Verfügung stehenden Zeitraum Flieger und Fluglehrer zur Verfügung stehen würde, ein kompletter Unterschied zu meinem ersten Lehrabschnitt hier wurde einem ein Fluglehrer zugeteilt und somit kam ich immerhin auf ca. 20 Fluglehrer in 3 Jahre. Na ja da sind ja auch ein paar Jahre dazwischen.

Ich entschied mich nach einem Telefonat für Herrn Fred Friedel und das war auch gut so wie ich während der anschließenden Ausbildung immer wieder feststellen konnte.

Erste Flugstunde nach sehr, sehr langer Pause.

Rollen klappte noch ganz gut der Start war nicht Hoffnungslos, die Orientierung zielgerichtet und die Landung konnte mit 4 Händen sowie 4 Füße zum positiven vollendet werden. Es ist halt doch nicht wie Radfahren!

An dieser Stelle möchte ich mich auch für die vielen Kleinigkeiten bei Fred bedanken, man kann gar nicht alles aufzählen jedoch ist mir absolut bewusst, dass viele Dinge weit über das Maß hinaus gehen welche zu den Pflichten eines Fluglehrer gehören: Um nochmal ein paar Punkte in Erinnerung zu bringen

nach einer Schlechtwetterphase kam der Anruf vom Fred an seine Flugschüler ob an einer Theoriestunde Flugtechnik im Deutschen Museum Interesse bestünde, keine Frage warum nicht, und es sollte sich lohnen obwohl man das Museum kannte mit diesen Eindrücken und Erkenntnissen war nicht zu rechnen der Erfahrungsschatz aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit war mehr als überzeugend und sehr lehrreich.

Meine Absicht war es die Ausbildung aus Kostengründen auf der 152er zu absolvieren, und so buchte ich auch am Anfang, jedoch Fred klärte mich frühzeitig auf, dass die Prüfung auf einer 172er zu machen wäre auch hier konnte ich dann doch die ein oder andere Flugstunde sparen, denn nur nach dem Checkflug auf dem jeweiligen Muster kann mit den Solozeiten begonnen werden.

Auch der Ablauf vom Checkflug wurde von Ihm so geplant, dass dieser in Kombination mit einem anderen Fluglehrer vor Ort während der normalen Flugstunde durchgeführt werden konnte, die Buchung einer separaten Flugstunde war somit überflüssig.

Alles andere rund ums Fliegen war klasse, genau die richtige Mischung aus Spaß, wo man es sich leisten konnte und dem notwendige Ernst damit man das, doch immer vorhandene Risiko nicht aus dem Auge verlor.

Diesmal auch aufgrund des Einsatzes von Fred kam es noch vor Ablauf der zweiten Theorieprüfung zum praktischen Versuch. Die Anmeldung wurde eingereicht und nach entsprechender Zeit kam das langersehnte Schreiben vom Luftamt und kurz darauf auch der Anruf von dem benannten Prüfer.

Die Praktische Prüfung:

Vorgabe war ein Flug mit einer Begleitperson von Landshut über Eggenfelden und Straubing nach Landshut. Kurz noch ein paar notwendige Angaben wie gewünschte Höhen (Ein Teilstück 3000Fuß über Grund) und die Gewichte für das Beladungsdiagram (Begleitperson und Prüfer 170 kg)

Jetzt zeigte es sich, dass gewisse Erklärungen von Fred so zwischendurch ganz hilfreich sind. Denn wenn man während der Planung damit konfrontiert wird mit der notwendigen Tankmenge das zulässige Startgewicht nicht zu überschreiten ist es hilfreich wie man das praktisch bei einem teilbetankten Flugzeug so anstellt.

Der Tag der Entscheidung: Es wurde gestattet, dass das Flugzeug bereits fertig zum Rollen hergerichtet werden darf, somit begann ich etwa eine halbe Stunde vor dem geplanten Treffen mit den Vorbereitungen. Flieger überprüfen, Flieger zum Tanken rollen notwendige Spritmenge tanken bzw. berechnen und dann einfach abwarten.

Nun war es soweit mein Prüfer sowie deren Begleitperson kamen und das Lampenfieber kam gleich mit. Nach einer freundlichen Begrüßung fragte man mich nach meinen Papieren Ausweis, Flugfunkzeugnis und Tauglichkeitszeugnis (hinweis überprüfen ob auch alle Unterschriften auf den Papieren vorhanden sind) Jetzt gemeinsames begutachten des Fliegers mit den entsprechend technischen Fragen, gut dass das kurz vorher nochmal Fred gemacht hat. Z. B. Alle vorhandenen Antennen, Bügelkante Gewichte an Querruder und Höhenflosse dynamischer und aerodynamischer Ruderausgleich, Lichter usw. jedoch nicht alles klappte: na ja das Entlüftungsrohr vom Tank war bekannt und konnte auch sofort zugeordnet werden jedoch kam die Nachfrage wenn das so wäre wo ist denn dann das zweite Rohr am anderen Flügel ups hat da einer das Rohr geklaut da fehlten mir dann die Worte freundlich hat man mir dann weitergeholfen und darauf hingewiesen, dass in diesem Fall der Tankdeckel eine Membrane hat der für die Luftnachströmung sorg.

Noch eine Anmerkung vom Prüfer zur Info. Die Landeklappen sollten mit der Batteriespannung ausgefahren werden um diese auf technische Störungen überprüfen zu können, das Einfahren sollte dann erst nach Motorstart geschehen um die Batterie zu schonen.

Im zweiten Teil der Theorie wurde nun die Flugvorbereitung in Augenschein genommen: Diese wurde von mir handschriftlich durchgeführt Dies war ein Tipp von Hans Forstbach Danke Hans das war ein guter Rat. Dann noch ein paar Fragen zu Abfluggewichte und wie ich darauf gekommen bin. Welche Flugwetterdaten habe ich verwendet und ausgedruckt. Habe ich die entsprechenden NOTEMS abgerufen und gibt es auf der Flugstrecke etwas Besonderes. Soweit alles klar. Im Anschluss noch ein paar Fragen zu den Geschwindigkeiten unter anderem zur Abfluggeschwindigkeit. Aufgrund der ständigen Ausübung war meine Antwort steigen mit 70 Knoten, dies war ihm zu wenig und verwies auf das Flugbuch und die darin stehenden Geschwindigkeiten vor allem beim Kurzstart und diese sollte man auch kennen und je nach Situation dann auch anwenden, denn auf kurzen Pisten ist das steilste Steigen bei eventl. Hindernissen zu berücksichtigen.

Nun zur Karte und den notwendigen Sichtverhältnisse in den verschiedenen Abschnitten. Da kam doch tatsächlich die Frage nach dem Luftraum Golf, da antwortete ich doch ganz sicher 1,5 km frei von Wolken und Erdsicht. Der Prüfer wartete kurz und fragte „UND“ ich wie „UND“ kommt noch was, äh sollte etwa. Jetzt drehte er die Karte um und da war doch tatsächlich ein Eintrag von 5km und 1,5km horizontal und 1000 Fuß vertikal, jetzt wurde ich nervös, wo kommt das denn her schließlich habe ich diese Daten noch am Morgen in meinem Lehrbuch gelesen. Der Prüfer meinte abschließend ganz falsch war´s nicht aber ich sollte bei Gelegenheit dieses nochmal nachlesen. Zuhause kontrollierte ich mein Buch und das Internet, da gab es doch tatsächlich wieder mal eine SERA – Anweisung mit einer Änderung und mein Lehrbuch obwohl gar nicht so alt schon wieder veraltet.

Nun war es so weit einsteigen bitte, alles nach Prüfliste abarbeiten und den Motor starten Funkkontakt mit Landshut und dann rollen Richtung 25 Freigabe starten und dann zweimal nach rechts in den rechten Gegenanflug. Blick nach rechts warum sind denn jetzt die Wolken so niedrig vorher war der Süden noch klar. Na ja dann eben anders ich flog nach links aus der Platzrunde und flog dann zwischen der Stadt Landshut und rechten Queranflug nach Süden. Nach Landshut drehte ich dann auf den geplanten Kurs ein ohne die Höhe zusätzlich zu erhöhen Schließlich war ich ja im Luftraum Echo. Jetzt kam´s Plötzlich drehte der Prüfer die ATIS von München ein mit der Erkenntnis dass ich ruhig noch 300 Fuß höher Fliegenhätte können. Eggenfelden kam immer näher und wieder stellte sich die Frage wie mach ich wohl den Anflug aufgrund der Wolkenhöhe ein Überflug wollte ich nicht anfragen. Ich entschied mich den Platz im Westen zu umfliegen und dann von Süden her in die Platzrunde einzufliegen. Den Platz kannte ich bis dahin nur vom Vorbeifliegen da jedes Mal etwas anderes war entweder Fallschirmspringer oder schlechtes Wetter und zu allem Übel durfte das elektronische Anflugblatt nicht verwendet werden. Jetzt ist guter Rat teuer wo ist denn die blöde Platzrunde Höhe war ja noch einfach das konnte ich ablesen aber der notwendige Rest war beim ersten Anflug nur Schätzung leider eine schlechte Schätzung 2 NM daneben. Nach dem ersten Aufsetzen und Durchstarten habe ich dann die entscheidende Hochspannungsleitung für den Querabflug und das eindrehen in den Gegenanflug gesehen. Jetzt wurde ein Abflug nach Norden gewünscht Richtung Straubing: Also abmelden und dezent Höhe gewinnen nach links übern Platz Richtung Straubing. Die Wolken wurden lichter und somit konnte nun auch die gewünschte Höhe von 4300 Fuß erzielt werden. Die Höhe stand auf dem Höhenmesser und nun sollte das VOR Roding gesucht werden Funkfrequenz einstellen und Schalter fürs abhören einstellen. Tote Hose es kam nichts, und der Zeiger hatte für eine Bewegung noch keine Lust. So sollte mit den Luftübungen begonnen werden. 45 Grad Steilkurve Zu diesem Zeitpunkt war ich noch richtig motiviert. Die Kurve wurde eingeleitet das Gas nachgeschoben und dann, ja dann musste ich mir selber eingestehen diese Kurve hätte man in der Nähe von Eggenfelden im Kunstflugsektor durchführen sollen, denn bei diesen auftretenden G-Kräften wurde mir schon mal ganz schlecht. Nach dem Dreiviertelkreis habe ich somit das Vorhaben abgebrochen und begann damit sowohl den Kurs als auch die Höhe wieder aufzunehmen. Die ruhige Stimme vom Nachbarplatz hat mich dann wieder auf ein normales Level zurück gebracht und somit hat man die Kurve diesmal nach rechts versucht. So das war nicht ganz schlecht und den dritten Versuch wieder nach links konnte man auch vertreten. Das nächste auf dem Programm war nun wieder das VOR Ton war immer noch weg aber zumindest eine gewisse Tätigkeit vom Gerät konnte festgestellt werden. Nach Eindrehen der Standlinie und einer endlich gefundenen TO-Anzeige wurden dann verschiedene Fragen mehr oder weniger theoretisch beantwortet. Wir waren nun auf Nordkurs auf Höhe von Dingolfing ca. 5 NM nördlich der Autobahn. Neues Ziel nun Dingolfing: Blick auf die Karte 180 Grad Umkehrkurve zurück zur Autobahn und dieser dann nach Westen folgen Zwischenfrage vom Prüfer welche Angaben zu Dingolfing können Sie mir geben: ich stellte einen Kurs von ca. 260 Grad fest und teilte dies mit, und was ist noch wichtig kurz zwei Finger nebeneinander auf die Karte und man konnte sagen ca. 10NM und ca. 7Min Flugzeit.

Den Platz gefunden wurde eine Ziellandung gewünscht mit der Bitte nach Westen und nach Norden drehen. Meinem Wunsch das ganze linksdrehend durchzuführen um den Platz in Sicht zu behalten konnte nicht nachgegeben werden, das war ja nicht gerade positiv aber was soll´s dann halt rechts rum. viermal nach rechts ein paar Klappen später und dann war einfach der Platz zu kurz, da hätt ich das Nachbargrundstück auch noch gebracht aber man startete durch und es ging dann einfach nach rechts weg mit entsprechendem Höhengewinn. Jetzt noch ein paar Übungen mit der Brille und dann sagte man mir jetzt nach Landshut zurück und dann in entsprechender Reichweite Funkkontakt mit Landshut mit der Bitte um eine erneute Ziellandung. Auch diesmal war keine Linksdrehung machbar also wieder nach rechts und den Platz irgendwie im Auge behalten, war besser und so war dann diese Landung die letzte am Tage. Abmelden bei Landshut und zurück zum Abstellplatz.

Jetzt konnte man nur noch abwarten und auf das Ergebnis warten

Nach dem Aussteigen kam der Flieger zurück in die Halle und ich sollte dann zum Besprechungsraum kommen. Dort angekommen sollte ich mich noch ein wenig gedulden und wurde dann, nach einer gefühlten Ewigkeit in den Raum gerufen. Der Prüfer kam auf mich zu und gratulierte jetzt war alles gut und ich konnte wieder normal durch schnaufen. Bei der anschließenden Nachbesprechung wurden die entsprechenden Punkte sowie nützliche Dinge angesprochen, die ich auch hier nochmal aufführen möchte. Ruhig mehr mit dem Prüfer sprechen oder Absichten abklären z. B. hätte ich nach vorheriger Ankündigung und Rücksprache mit Landshut auch einen direkten Abflug aus dem rechten Gegenanflug mit anschließendem Überflug von Landshut durchführen dürfen was eine Streckenverkürzung zur Folge gehabt hätte; Das Eindrehen von München ATIS wurde bewusst vom Prüfer getätigt um mich auf die Möglichkeiten hinzuweisen die Wolkenuntergrenze genauer zu bestimmen und somit Unklarheiten bzw. Unsicherheiten auszuräumen, und gleichzeitig eine möglichst große Höhe zum Lärmschutz der anderen und eigene Sicherheit ohne Verletzung der Luftraumstruktur zu erzielen. Auch die verlorene (nicht gefundene) Platzrunde wurde angesprochen hier möchte ich aus eigener Sache anmerken, es stimmt man verlässt sich immer mehr auf die elektronischen Hilfsmittel, wenn man diese dann mal nicht hat was dann; Die vergeigte Kurve wurde leider auch nicht vergessen obwohl ich das gerne getan hätte. Hier heißt es einfach Üben denn man weiß nie wann man sie anwenden Muss und wo dann eventl. Höhenverluste auch ein Risiko bedeuten können. Ebenso wurde gewünscht die Landescheinwerfer bei Start und Landung zu nutzen denn jede Möglichkeit sich bemerkbar zu machen kann auch für eine gewisse Sicherheit im Flugbetrieb sorgen unter anderem ist nachgewiesen dass es oft ein gutes Mittel gegen Vogelschlag sein sollte.

Zum Schluss möchte ich mich nochmal besonders bei meinem Fluglehrer Fred für die schöne und am Schluss auch gelungene Ausbildung bedanken, sowie auch beim Flugleiter Hans und natürlich auch beim Prüfer, durch die ruhige Art und auch keinem hektischem Schreiben, kam es zu keiner zusätzlichen Nervosität. Den Fliegerverein München kann ich auf alle Fälle empfehlen!!



20.11.2014: Peter S. schrieb:

... Abschließend möchte ich mich noch herzlich bei Dir persönlich, Deiner Familie (u.a. für die tolle Bewirtung bei den Theorie-Abenden), meinen Fluglehrern und auch allgemein beim FVM für die erfahrene Unterstützung und die fundierte Theorieausbildung bedanken.

6.10.2014: Martin Kügler schrieb:

Lieber Hans,

nachdem ich inzwischen meine PPL-Ausbildung beendet habe, hat mich Alfred gebeten doch einen neuen Beitrag für die Referenzen auf der Vereinswebseite zu schreiben. Dem komme ich hiermit sehr gerne nach.

_______________________________

Schon seit Kindheit interessiere ich mich sehr für Flugzeuge und Fliegen. Natürlich liegt dann der Gedanke nahe, das auch mal selbst "in die Hand nehmen" zu wollen. Den Wunsch, einen Privatpilotenschein zu machen, hegte ich deshalb schon länger. Vor allem aus Zeitgründen konnte ich dem aber lange nicht weiter nachgehen. Im Sommer 2014 ergab sich für mich dann endlich die Möglichkeit, die Flugausbildung anzugehen, da ich in diesem Zeitraum zeitlich etwas flexibler war. Gleichzeitig wollte ich somit aber auch unbedingt versuchen, meine Ausbildung in diesem einen Sommer abzuschließen.

Von Bekannten erfuhr ich vom Fliegerverein München (FVM), die ebenfalls hier ihre Pilotenausbildung absolviert hatten und mir sehr positiv über den FVM berichteten. Kurzerhand rief ich daraufhin beim FVM an, um mich über die Ausbildung zu informieren. Hans bot mir direkt einen Schnupperflug an, sodass ich drei Tage später bereits das erste Mal in der Luft war (vorher musste ich noch das medizinische Tauglichkeitszeugnis bekommen).
Danach traf ich mich mit Hans und wir besprachen noch einmal die Ausbildung und ihren Ablauf, insbesondere unter dem Hinblick, dass ich das ganze innerhalb eines Sommers absolvieren wollte. Hans erklärte mir, dass sich die meisten Flugschüler einen längeren Zeitraum für die Ausbildung nehmen, es aber auch kein Problem sei, alles in einem halben Jahr oder sogar weniger zu machen.
Überzeugt hat mich schließlich der strukturierte Ausbildungsplan für die Theorie mit feststehenden Unterrichtsterminen (Abendkurs), was entsprechende Planungssicherheit ermöglicht, sowie die vergleichsweise große Anzahl von Flugzeugen und von Fluglehrern beim FVM, die ausreichende Flexibilität bei der praktischen Ausbildung sicherstellt.
Ich meldete mich somit Ende März 2014 beim FVM an und begann direkt mit theoretischer und praktischer Ausbildung.

Der Theorieunterricht fand im Rahmen des Abendkurses montags-, mittwochs- und freitagsabends jeweils dreistündig statt. Über etwas mehr als zwei Monate war das manchmal schon anstrengend. Die aus meiner Sicht wirklich interessanten Inhalte der Flugscheintheorie und die super Vermittlung des Stoffs durch die Lehrer machten das aber allemal wieder wett. Die Rahmenbedingungen waren außerdem sehr angenehm: Alle benötigten Unterrichtsmaterialien bekommt man vom FVM, Unterrichtsräume direkt in München (toller Ausblick über den Olympiapark! =), Kaffee von Hans.

Die praktische Flugausbildung absolvierte ich größtenteils von Augsburg aus mit meinem Fluglehrer Alfred Obermaier auf Cessna 152 und 172. Die Flugstunden mit Alfred haben mir sehr viel Spaß gemacht. Von Anfang an fördert Alfred Eigenständigkeit und die beim Fliegen sehr wichtige Entscheidungsfähigkeit. Trotz der modernen Ausrüstung der Flugzeuge mit GPS etc. legt Alfred wert darauf, dass man die Grundtechniken des Fliegens, also Flugzeugbeherrschung und terrestrische Navigation anhand von Bodenmerkmalen und Karte, sauber beherrscht. Ich hatte bei Alfred stets das Gefühl, von seiner großen Flugerfahrung profitieren zu können und nicht nur für die Prüfung zu lernen, sondern wie Alfred sagt, "für das ganze Fliegerleben". Schließlich möchte ich anmerken, dass Alfreds - ich nenne es mal - "Sprüche" unter seinen Flugschüler bereits legendären Charakter haben, ich sage nur: "Centerline... CENTERLINE!" oder "Das ist doch babyleicht!?!". =)
Als Alfred im Urlaub war bin ich außerdem mit Fluglehrer Fred Friedel ab Landshut geflogen (C172). Auch Fred kann ich uneingeschränkt empfehlen. Er verfügt ebenfalls über eine sehr große Erfahrung als Pilot und Fluglehrer. Nach einem kurzen Vorgespräch konnte er meinen damaligen Ausbildungsstand sofort richtig einschätzen und mich mit passenden Übungen weiterbringen (Landetechnik, Funken, ...).
Ein wichtiger Punkt in der praktischen Ausbildung war dann der erste Alleinflug (bei mir Ende Mai). Zum ersten Mal ist man ausschließlich selbst für die Steuerung des Flugzeugs verantwortlich und plötzlich sitzt niemand mehr daneben oder gibt einem Anweisungen. Ein unbeschreibliches Gefühl!

Nach dem Ende des Theorieunterrichts Anfang Juni meldete ich mich umgehend zu den Theorieprüfungen an (es vergeht ohnehin noch etwas Zeit bevor man einen Termin bekommt). Nach noch einigem Lernen absolvierte ich schließlich Ende Juni die drei Prüfungen - Flugscheintheorie, Sprechfunk und Language Proficiency English - ohne Probleme.

Nach bestandenen Theorieprüfungen standen dann die solo Überlandflüge auf dem Programm. Alleine und nach selbstständiger Planung (die natürlich mit dem Fluglehrer besprochen wurde), flog ich dabei mehrere längere Strecken, teilweise mit Landung auf fremden Flugplätzen. Nach einigen weiteren Übungs- und Prüfungsvorbereitungsflügen mit Alfred konnte ich mich schließlich Anfang August nach insgesamt 45 Flugstunden und 140 Landungen zur praktischen Prüfung anmelden. Einen Prüfungstermin bekam ich allerdings erst Anfang September, sodass ich zwischendurch noch etwas flog, um in Übung zu blieben.
Meine praktische Prüfung fand schließlich bei mäßigem Wetter (tiefe Wolken, Schauer, Seitenwind) ab Augsburg statt. Zunächst besprach der Prüfer mit mir intensiv die Flugvorbereitung, hatte im Prinzip aber nichts auszusetzen. Bei unserem anschließenden zirka zweistündigen Flug mussten wir aufgrund des Wetters einige Abstriche machen (Änderung der Route, Einschränkungen bei manchen Übungen). Mir gelang deshalb auch nicht alles optimal, beispielsweise musste ich bei der Ziellandeübung durchstarten. Der Prüfer war hier aber ausgesprochen fair und machte die schlechten Wetterverhältnisse für mich nicht zum Nachteil. So war die angemessene und rechtzeitige Entscheidung zum Durchstarten für ihn völlig akzeptabel.
Ich bestand die Prüfung also ohne größere Probleme und bin jetzt stolzer Inhaber einer Privatpilotenlizenz. =)

An dieser Stelle möchte ich mich deshalb bei Hans stellvertretend für den ganzen Fliegerverein München sowie bei meinen Fluglehrern, insbesondere bei Alfred Obermaier ganz herzlich bedanken. Ich habe mein Ziel der Ausbildung innerhalb von einem Sommer erreicht und dabei sowohl theoretisch als auch praktisch extrem viel gelernt. Zusätzlich zu dem für die Prüfungen benötigten Können habe ich dabei besonders vom großen Erfahrungsschatz von Alfred und Hans profitieren können. Der strukturierte Theorieunterricht, die individuell gestaltbare Praxisausbildung und die angenehme, freundschaftliche Atmosphäre im FVM haben die Privatpilotenausbildung für mich zu einem super Erlebnis gemacht.
Und auch nicht völlig zu vernachlässigen: Die Kosten blieben im von mir erwarteten Rahmen.

Noch einmal vielen Dank für Alles und beste Grüße
Martin Kügler
 

5.10.2014: Philipp Motzer schrieb:

Hallo Hans,
 
mittlerweile bin ich bereits 4 Wochen stolzer Inhaber einer PPL(A), was nicht zuletzt dem Fliegerverein zu verdanken ist. Ich möchte gern über meine Erfahrungen während der Ausbildung berichten.
 
Als ich mich am 26. März 2014 an den Fliegerverein wandte, schob ich diese Entscheidung bereits beinahe 8 Jahre vor mir her. Fliegen wollte ich schon lange, aber dass es all die Aufwendungen wert ist, stellte ich erst einige Tage vor diesem Termin fest und zwar bei einem Schnupperflug.

Bereits bei der Anmeldung erhielt ich von Dir jede Menge Material, Navigationsbesteck, Rechner, CDs, Bücher, alles was man eben so braucht, als angehender Flugschüler. Die Anmeldung funktionierte reibungslos und promt und das war für mich sehr wichtig, denn ich bin ein sehr ungeduldiger Mensch, wenn ich etwas will. Auch der erste Flugtermin war nahtlos gebucht und die erste Theoriestunde in greifbarer Nähe. Ich stürzte mich in die Lektüre und lernte wie ein Irrer.
 
Wer zuhause lernen will, sei gewarnt. Der Unterricht ist beinahe nicht zu ersetzen. Auch ich dachte zuerst an einen "Fernkurs", aber vieles bleibt einfach besser hängen, wenn es von jemandem erklärt wird. Immerhin reicht für die Theorieprüfung kein oberflächliches Halbwissen, gefordert werden Details und tiergehendes Verständnis der Materie.

Die erste Flugstunde war ein tolles Erlebnis. Das Wetter war absolut mies und selbst meinem hoch geschätzten FI Alfred wurde es mulmig. Wir kamen kaum nach Augsburg zurück, weil sich eine Wolkenbank um den Flugplatz herum gelegt hatte, nachdem ich erstmal Ruderwirkung um drei Achsen im südlichen Umland beherrschen lernte. Sehr wichtig war aber auch einfach die Gewöhnung an die Bewegungen der kleinen C152, die einen Anfänger doch leicht irritieren.

Mit jeder Stunde wuchs das Vertrauen in meinen FI und auch in meine Fähigkeiten und Alfred führte mich geduldig, und sehr, sehr beharrlich durch die kommenden Teile der praktischen Ausbildung.

Es gab viele Situationen, in denen ich sauer auf mich selbst war, weil Dinge nicht so funktionierten, wie ich es gerne gehabt hätte. Es gab genau so oft den Punkt, an dem ich entschied, besser zu werden. Was es aber nie gab, war Verzweiflung oder Gedanken ans Aufgeben.
 
Auch die Theoriestunden häuften sich und bald war ich prüfungsreif und relativ zeitgleich hatte ich meinen Cross Check mit Berthold Merkt, nach dem ich mich "freigeflogen" hatte und endlich, endlich die Cessna 152 alleine landen durfte. Meine ersten Solo Platzrunden bestanden aus Automatismen, von denen ich nie gedacht hätte, dass sie mir jemand so einhämmern könnte. Alle 6 Solo Platzrunden funktionierten an diesem Tag wunderbar.
 
Dank des Vortests bestand ich die Theorieprüfung ohne Probleme im ersten Anlauf. Meinen English Language Proficiency Level 6 und das BZF I erhielt ich genauso problemlos. Nun kamen meine Solo Überlandflüge, die ich dank der guten Verfügbarkeit der Flugzeuge relativ zügig durcharbeiten konnte und mit viel Spaß an der Sache auch sehr genoß. Ruck Zuck waren meine Pflichtstunden voll und Mitte August konnte ich meine praktische Prüfung bei Herrn Lichtenberg ablegen. Dies war ziemlich exakt fünf Monate nach meiner Anmeldung.
 
Zwei Wochen später hielt ich meine PPL in der Hand und dafür sage ich Danke. Danke, dass ihr meine Welt so viel größer gemacht habt.
Philipp Motzer.

 

5.4.2012:
Flugschüler
(Alex) schrieb SMS an seinen Fluglehrer (Alfred):
Von Alfred Obermaier:

Lieber Hans, anbei der Hilferuf eines fluginfizierten Schülers, dem ich nicht helfen kann, weil er momentan in China bei der Arbeit festsitzt. Beste Grüße Alfred

--- ursprüngliche Nachricht ----:von Schopf Alexander Betreff: Will fliegen....

Hilfe Alfred,
will auf den Bock...jetzt. Mach was. Wie konnte ich ohne fliegen leben:-(Alex, der halbe Mann

2.2.2012: Dr. Janos Enderlein

Erfahrungsbericht und Feedback zu meiner Ausbildung beim Fliegerverein München (FVM) zur Erlangung der Private Pilot License (PPL) JAR-FCL

Gerne möchte ich der Anregung von meinem Flight-Instructor, Coach und Freund, Alfred Obermaier, aufgreifen und einen Rückblick auf meine Ausbildung zum Private Pilot beim Fliegerverein München (FVM) geben.

Wesentliche „nichtmaterielle“ Erfolgsfaktoren für die Bewältigung des Ausbildungspensums – parallel zum Full Time Job - und den zugegebenermaßen existierenden Höhen und Tiefen des Trainings - sind nach meinen Erfahrungen:
1.     
die „Selbst“-Motivation, „eigenhändig“ ein Flugzeug zu steuern (unbedingt notwendig)
2.      die  „Eigen“-Leistung des Flugschülers (sehr wichtig) und
3.      die professionelle Unterstützung durch die Flugschule, insbesondere des Ausbildungsleiters und der Fluglehrer (unbedingt notwendig).

In meiner Ausbildung konnte ich rückblickend auf die professionelle Unterstützung des FVM auf meinem Weg zur PPL vertrauen. An dieser Stelle möchte ich deshalb die Gelegenheit ergreifen, um mich bei Hans Forsbach, Alfred Obermaier, Berthold Merkt und allen anderen beteiligten Personen des FVM für die sehr gute Ausbildung bedanken.

Zu den Teiletappen auf meinem Weg zur PPL möchte ich den zukünftigen Flugschülern folgende Details bzw. Empfehlungen geben:
1. Theorie

Luftrecht und Navigation: Der sehr praxisorientierte Unterricht von Hans ist legendär. Es werden genau die Themen behandelt, die für die Prüfung und die Praxis wichtig sind. Von ihm gibt es für das VOR und ADF Training eine sehr gute Zusammenstellung. Für das Eigenstudium ist das iPhone APP iVOR zu empfehlen. Auch für die anderen Fächer ist zusätzlich zum Unterricht das mehrfache „Durchstudieren“ des „Motorflug Kompakt“, der Flughandbücher, der „Privatflugzeugführer“ und weiterer Literatur notwendig. 

2. Theorie Prüfungsvorbereitung / Prüfung
Neben dem amtlichen Fragenkatalog ist zur Prüfungsvorbereitung das Internettool Open-PPL (http://open-ppl.de/) zu empfehlen. Unbedingt notwendig ist das mehrfache Durcharbeiten der Fragenkataloge (z.B. im Internet). Das ist zwar extrem aufwendig, aber man bekommt dadurch die notwendige Sicherheit, die Prüfung zu bestehen. 

3. Funk
Ein weiterer Teil des Ausbildungsprogramms im FVM ist der Flugfunk. Hier wird insbesondere auf die Praxis Wert gelegt. Vielleicht wären „Trockenübungen“ an einem originalen Funkgerät im Studium hilfreich. Zum Selbststudium sind Internet-Tools / Dienste hilfreich. Sehr geholfen haben die Praxisbeispiele bei „radiocheck“ (http://www.radiocheck.at/).

4. Praxisausbildung
Das ist wohl der alles entscheidende Abschnitt in der Ausbildung. Wichtig ist es, den zu einem passenden Fluglehrer zu finden. Ich hatte das Glück, Alfred Obermaier auf meinem Schnupperflug zu Beginn der Ausbildung kennenzulernen. Für mich war er auf meinen Weg zur PPL der ideale Flight-Instructor und Coach. Besonders schätzte ich seine hohe Professionalität beim Fliegen, die Bestimmtheit, aber auch Ruhe und Geduld bei nicht gelungenen Übungen bzw. Fehlschlägen. Wichtig war mir eine gute und vertrauensvolle Beziehung zwischen Flugschüler und Fluglehrer - beginnend bei der Flugvorbereitung, der Flugdurchführung (Stimmung im Cockpit) bis zum Debriefing. In meinem Fall habe ich das bei Alfred Obermaier gefunden. Den Erfolg meiner Ausbildung habe ich in einem hohem Maße ihm zu verdanken. Dennoch möchte ich allen Flugschülern auch regelmäßige Checkflüge mit anderen Fluglehrern als dem „Stammlehrer“ empfehlen. Ich hatte das große Glück mit Berthold Merkt zu fliegen. Von seiner Professionalität und seinen Erfahrungen kann jeder Flugschüler profitieren. Während meiner Flugstunden mit ihm habe ich insbesondere seine besonnene und freundliche Art geschätzt. Auch ihm möchte ich an dieser Stelle danken.

5. Prüfung
Alfred Obermeiers geflügelte Worte sind, dass Ausbildung so zu gestalten sei, dass „die Prüfung ein Spaziergang wird“. Für den Flugschüler heißt das „üben, üben, üben“, um bis zu diesem Punkt zu kommen. Gefreut hat mich während der Prüfung, dass der Prüfer mir sagte, dass er sich neue Fragen ausdenken müsse, weil ich alles wüsste. Ohne die professionelle Vorbereitung zur Prüfung durch den Fliegerverein hätte ich dieses Lob jedoch nicht erhalten. Das Kompliment möchte ich an die Flugschule weitergeben. Ein großes Dankeschön an die Fluglehrer!

Worauf man in der Prüfung – neben den spezifischen Übungen - besonders Wert legen sollte: Höhe halten (auch wenn man in Gespräche verwickelt wird) und Kurs halten!  

Die Prüfer vom Luftamt Südbayern sind echte Profis und sehr fair! Vielen Dank!

Weitere Punkte / Bemerkungen:

·         Die Praxis sollte möglichst ohne große Unterbrechungen absolviert werden. Größere Lücken in der Ausbildung erfordern unnötige Zusatzstunden, um wieder auf das ursprüngliche Ausbildungslevel zu gelangen. 

·         Der Erfahrungsaustausch zwischen den Flugschülern - auch nach der Theorieausbildung – ist sehr wichtig. Hierdurch können Fehler erspart werden, die andere schon mal gemacht haben.

·         Nach jeder Flugstunde ist es - neben dem „Standardbriefing“ mit dem Fluglehrer - empfehlenswert, ein kurzes persönliches Debriefing durchzuführen. In meinem Fall habe ich nach jeder Flugstunde ein kurzes Protokoll verfasst in dem ich die „Lessons Learned“ festgehalten habe. Die schriftliche Auswertung hilft ebenfalls, zukünftig Fehler zu vermeiden.

·         Es lohnt sich während der Praxisausbildung auch mal auf anderen Muster als dem Stammflugzeug zu fliegen. Man lernt hierdurch u.a. die aerodynamischen Eigenschaften der anderen Flugzeuge.

Es gibt noch vieles mehr zu berichten, was meinen Bericht aber sprengen würde. Für mich waren die vergangenen 2 Jahre ein großes Abenteuer was mich enorm forderte. Am Ende dieser großen Anstrengung, die viel Zeit und Kraft kostete, hat sich mein großer Traum erfüllt: Pilot eines Flugzeugs zu sein. Ich möchte allen zukünftigen Flugschülern Mut machen, dass sich die Anstrengungen lohnen. In diesem Sinne wünsche ich allen viel Erfolg und viel Spaß beim Fliegen.

Viele Grüße

Janos Enderlein

 

 

 

12.02.2011:

Betreff:   Zusammenfassung / Referenz meiner Ausbildung beim FVM auf der Piper 28 Archer III
Von:   Christian.R

Lieber Hans,

Alfred hatte mich gebeten, Dir doch ein paar Zeilen zukommen zu lassen, wie denn so die Ausbildung war, was gut war und was auch zukünftigen, liebevollen Piper-Pilotinnen und Piloten helfen könnte. Nun denn, sein Wunsch ist mir Befehl. Ich hoffe, es wird nicht zu lang, denn umfangreich war es ja durchaus.

Zunächst bedanke ich mich bei allen beteiligten Personen, welche mich direkt oder indirekt dabei begleiteten einen Traum zu verwirklichen: Die Private Pilot License JAR-FCL.

Die Vorgeschichte begann Mitte der 90er Jahr des vergangenen Jahrhunderts, als aufgrund diverser Umstände und Vorgänge, deren genauere Betrachtung Bände füllen würde, der Wunsch und das Ziel erwuchs, die Pilotenlizenz zu erwerben. Der Bazillus, welcher mir implementiert wurde, hieß  Beechcraft King Air C90A, ein Leitzordner voller Unterlagen über dieses Flugzeug nebst Pilot Training Manual und einen damaligen Chef, dem diese gehörte. Und über 3 Jahre, in welchen ich neben ihm sitzen durfte auf dem Co, das POH auf dem Schoß, mit großen Augen und spitzen Ohren und schnellen Fingern zum Frequenzen rasten in einer professionellen Avionik von Rockwell Collins. Und wer dann noch in 18.000 Fuß Höhe über Nizza bis nach Gibraltar schauen kann und auf dem Rückflug einen Sonnenuntergang in den Alpen in selbiger Höhe erlebt, der will nur eines: Fliegen lernen.

Es dauerte noch einige Jahre, aber mit dem FVM (Fliegerverein München) war meine Entscheidung nicht nur goldrichtig gefallen, mein Gefühl für diese Flugschule hat sich mehr als einmal nur bestätigt.

-          Theorieunterricht: sehr gut, in allen Belangen (Hans, Dein Luftrecht ist einfach klasse!). Kurz, knapp und bündig und alles relevante behandelt.

-          Funksprechen: Dieter ist und bleibt der „Controller“ schlechthin, eine bessere Vorbereitung auf die BZF-Prüfung ist nicht darstellbar. (Hinweis: Das AZF sollte er anbieten!!)

-          Praxis: Ein ganz eigenes Thema, zu welchem ich nun kommen will.

Davor jedoch einige Dinge, welche man wissen sollte: Fliegen lernen heißt spielerische Arbeit, welche bis an die mentalen Grenzen und darüber hinaus geht. Mit Vergnügen und Kaffeetrinken mit der Flugbegleitung hat dieses mal gar nichts gemein. Das Lernen von tatsächlichem Multitasking, das Erkennen von Dingen und Vorgängen, die 10 nautische Meilen vor dem Flugzeug sich befinden, das Lernen von Professionalität und gleichzeitigem höchstem Respekt vor dem, was man da eigentlich macht, DAS ist Fliegen lernen. Verantwortung für Mensch und Material (in meinem Falle kostet das gute Stück neu ca. 400.000 Euro), Verantwortung für sich selbst übernehmen. In vollem Bewusstsein. Und „rechts ranfahren“ is nicht!

Die Praxisausbildung:

Alfred, mein hochgeschätzter Freund und Fluglehrer, hat seine eigene Methode. Wie jeder andere Lehrer auch, soweit so gut. Wenn jedoch jemand sein Wissen weitergibt mit den Worten „Lerne so zu fliegen, das die Prüfung zum Spaziergang wird“, dann wird einem spätestens bei 3 fliegerischen Aufgaben gleichzeitig klar, das von nichts halt auch nichts kommt und beim FVM nicht nur „sonntags fliegende Schönwetterpiloten“ ausgebildet werden, sondern Piloten, die mit den Situationen umgehen können, welche sich ihnen im fliegerischen Alltag nun einmal ergeben. Spätestens beim ersten Soloflug, bei welchem sich so ziemlich alles erübrigt, was einem gerade noch wichtig erschien, zeigt sich, was man gelernt hat. Und nach dem ersten Touch & Go in EDMQ (Donauwörth für den lesenden Noch-Nicht-Flieger) wird einem zum ersten mal im eigenen Leben bewusst, was man da eigentlich tut: man fliegt ein Flugzeug. That´s it. Und nichts anderes zählt!

Es folgen unzählige Platzrunden, Übungen, Fragen und Antworten und immer, tatsächlich immer, bekommt man eine Antwort, die einen weiter bringt. Stück für Stück bekommt man Wissen, Fähigkeiten, jedoch auch, und das fand ich sehr wichtig, Charaktereigenschaften, welche einem das Fliegen als verantwortungsvolle, mit Respekt zu behandelnde Aufgabe zeigten.

Es kamen knapp 11 Stunden Soloflüge dazu, welche das Gelernte verfeinerten und zu guter Letzt: die Checkflüge vor der Prüfung. Das ich diese so gut wie im Instrumentenflug unter der Haube (eine Brille, welche nur die Instrumente einen sehen lässt, jedoch einen Blick nach außen verwehrt) gemeistert hatte, und dieses auch mit simuliertem Instrumentenausfall, spricht für eine solide Ausbildung und für einen Lehrer, dem ich sehr viel zu verdanken habe. Die Natur lehrte mich gehen, laufen, sehen und hören. Das ging mehr oder weniger von alleine. Alfred, Du lehrtest mich fliegen und nicht nur ein Flugzeug zu bedienen und heute darf ich mit Stolz behaupten und sagen: Hey, I´m a  Pilot! Danke hierfür!

Und hier die Eckdaten:

Alter heute: 42
Beginn der Ausbildung: 09.2008
Dauer der Ausbildung: 30 Monate, mit ca. 13 Monaten Unterbrechung aus beruflichen Gründen
Gesamtschulstunden: 55
Anzahl der Starts und Landungen: 180
Flugzeug(e): 3 h Cessna 172 D-EREE, 2 h Cessna 152 D-EIPM, 50 h Piper Archer III

Prüfungsflug: Augsburg, südlich, Mitte Januar nach vorheriger 5-wöchiger Flugpause ohne größere Probleme bei nicht ganz einfachen Wetterbedingungen.

Prüfer: Gerhard Länger, ein Behördenmitglied aus dem Luftamt Südbayern und der beste Prüfer, den man sich nur wünschen kann. (Nicht weil einfache Prüfung, mitnichten, er jedoch ist Pilot mit Leib und Seele und gibt selbst dabei noch wertvolle Tips und Kniffe mit). Geschenkt wird nichts, und das ist auch gut so.

Durch meinen persönlichen Wunsch, fast die gesamte Ausbildung auf einem komplexen Muster zu machen, kostete die Schulung mich natürlich ein wenig mehr. Jedoch alle Flüge entschädigten weit dafür und ich kann es nur empfehlen, auf einem „etwas schwierigerem Gerät“ das Training zu absolvieren. Es waren Kleinigkeiten wie Spritpumpen, Tankschaltungen, Weight & Balance, Ground Effect und weitere Gegebenheiten, welche das Lernen und Fliegen komplexer machten. Die Routine und das Wissen ist jedoch heute umso höher, die Angst vor größerem Gerät wie Beech Bonanza oder Mooney eher als sehr gering einzustufen. Die King Air ruft aus weiter Ferne und ich bin ihr ein gutes Stückchen näher.

Rückfragen? Jederzeit und immer gerne, bei Fragen einfach fragen. Das Tagebuch dieser Ausbildung wird in Kürze als Blog im Internet (Adresse wird mitgeteilt) erscheinen inkl. umfangreichem Bildmaterial. Dieses stellt nur einen eigentlich weit zu kurzen Abriss dieser wundervollen Zeit dar, welche nun gipfelt im Fliegen genießen, weiterlernen, und wieder genießen.

Und für die ganz ehrgeizigen Leser: Klar geht es weiter mit Upgrades:

-          Frühjahr 2011: AZF
Herbst 2011: HPA (High Performance Ausbildung nach JAR-FCL) per Fernlehrgang         
 
Winter 2011 / 2012: NVFR
2012 / 2013: IFR

….und dann sehen wir weiter. Würden dann nur noch die MEP/MET und die CPL fehlen. Viel zu lernen, viel zu üben, der Erfolg dabei entschädigt für alles.

Viele Grüße Christian

 

 

 

01.07.2010: Christian Rüther

Hallo Hans,

an dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei allen zu bedanken, die mich bei meiner Ausbildung unterstützt haben! Mein besonderer Dank gilt dabei Dir und Berthold Merkt!
Für alle diejenigen, die noch in der Ausbildung sind oder sich mit dem Gedanken tragen, einen Flugschein zu erwerben, möchte ich hier noch ein paar Tips mit auf
den Weg geben:
1) BZF + Theorieprüfung
Wer die Fragen des Fragenkataloges intensiv durcharbeitet, sollte keine Probleme haben die theoretische Prüfung zu bestehen.
Die fundierte Wissensvermittlung und Unterstützung durch den Verein bzw. seine Mitglieder haben mir hier sehr geholfen!

2) Praktische Ausbildung
Besonders positiv ist mir im Fliegerverein aufgefallen, dass offensichtlich alle Fluglehrer ein sehr hohes Engagement haben, ihre Flugschüler gut durch die praktische Prüfung zu bringen!
Auch bei anspruchsvollen Wetterbedingungen habe ich mich dabei immer sicher im Cockpit gefühlt. Eine Landung mit einer Cessna 172 (D-EMUT) bei einer echten Seitenwindkomponente von 29 Knoten im Dunkeln an der Seite von Fluglehrer Berthold Merkt werde ich bis heute nicht vergessen!

3) Die praktische Prüfung mit Gerhard Länger war echt klasse! Er hat mir viele wertvolle Tips für meine Zukunft gegeben und dabei die Prüfung wirklich fair gestaltet. Das Luftamt hat mit ihm einen ganz tollen Prüfer und ich hoffe, dass er noch lange die Prüfungen für den Verein abnehmen wird!
Wer allerdings meint, die Prüfung mit ihm sei geschenkt, der irrt! Eine intensive Vorbereitung ist auf jeden Fall notwendig. Berthold Merkt kann ich dabei als Fluglehrer jedem nur weiterempfehlen, denn er hat mich aus meiner Sicht optimal auf die praktische Prüfung vorbereitet!

Vielen Dank nochmal,
Christian Rüther

17.12.2008: Thomas Brachtel

Hallo Hans,
 
nachdem ich nun endlich meine PPL Lizenz in Händen halte wollte ich noch ein paar abschließende Worte und Kommentare zur Ausbildung verlieren. Diese könnten neuen Schülern hilfreich sein.
Zu Beginn möchte ich erst einmal Alfred Obermaier für seine praktische Ausbildung und seine Geduld als Fluglehrer danken. Ich bin mir mit weiteren Flugschülern einig, dass Alfred die fliegende Kompetenz ist. Desweiteren kann ich mir nicht vorstellen, dass man exakter und detailorientierter fliegen kann als das die Standards von Alfred vorsehen. Er sagte mal: "Man sollte so fliegen lernen, dass der Prüfungsflug eine Spazierflug wird."   Das kann ich bestätigen. Beim Prüfer blieb kein Auge trocken. Aber ich möchte nicht das Ende zu früh verraten. Auch ein Dank an dich Hans, für das stetig geduldige lauschen meiner telefonischen Fragen. Nun zur Ausbildung:
 
Ich war "Fernschüler", was bedeutet, dass ich die Theorie per Eigenstudium/Fernlehrgang zu Hause gemacht habe. Das ist anstrengender und zeitaufwändiger als in die Stunden zu gehen ABER 1. man kann sich die Zeit frei einteilen (und nur so war es mir überhaupt möglich die Ausbildung zu beginnen) und 2. man lernt wesentlich mehr Details und Hintergründe. Ein paar praktische Tipps aus eigener Erfahrung für alle die sich auch entschließen über Fernlehrgang zu arbeiten:
 
1. Fangt mit den Fächern "Aerodynamik", "Technik" und "Navigation" an. So versteht ihr in den ersten Flugstunden schneller was ihr da eigentlich tut
2. Fangt frühzeitig parallel mit Fliegen an. Wartet nicht. Das Fliegen erklärt die Theorie, die Theorie erklärt das Fliegen
3. Arbeitet parallel zum Stoff auch die Fragen aus dem offiziellen Prüfungsfragenkatalog durch, nicht nur die Fragen im Fernlehrgang
4. Druckt euch das Handbuch eurer Lehrmaschine aus und schaut immer wenn ihr was vom Flieger nicht versteht zuerst im Handbuch nach. Das schult, wie man mit dem Ding umgeht, auch wenn eine kurze Frage an den Fluglehrer leichter ist. Die könnt ihr hinterher immer noch zur Bestätigung stellen.
5. Lernt Fliegen. Ich habe so getan, als ob es kein GPS und Flightplanner gibt. Fliegen/Navigieren nach Karte/Kompass/Stoppuhr mit eigenhändig hergestellter Flugvorbereitung ist zwar anstrengender aber eine fundamentale Grundlage für sicheres Fliegen. GPS und Flightplanner können euch dann HINTERHER das Leben leichter machen, wenn ihr euer eigentliches Handwerk wirklich versteht.
6. Elektronischer Katalog der amtlichen Prüfungsfragen: Sehr hilfreich. Ihr könnt einfach durch alle Fragen gehen, oder per Zufall oder eben eine Prüfung simulieren. Ihr seid reif für die Theorieprüfung, wenn ihr 90% bis 100% der Fragen aus dem Fragenkatalog innerhalb der halben jeweils vorgegebenen Zeit richtig beantwortet. Wer wesentlich mehr Zeit braucht, sollte den Stoff nochmal durchgehen. In der echten Theorieprüfung hat kaum jemand der gesamten Klasse mehr als die halbe Zeit gebraucht. Wer möchte, kann auch zusätzlich die Originalsoftware, welche vom Luftamt Süd für die Prüfung verwendet wird, kaufen (Exam von Peter Software). Die Fragen und Antworten sind zwar die gleichen, aber ihr habt euch dann schon an die Oberfläche und die Bedienung gewöhnt.
 
Der Teil der Ausbildung für den man unbedingt in die Schule muß (5 bis 6 Abende) ist Funksprechen/CVFR. In lustigen kleinen Runden lernt man die Funksprechverfahren durch simuliertes Funken mit dem Tower. Dieser wurde gespielt von Dieter Stolzenburg, was hervorragend geklappt hat. Laßt euch nicht abschrecken. Insbesondere beim "simulierten" Anflug auf einen komplizierten Flugplatz hat man das Gefühl, dass man nur noch vor sich hinstammelt, nicht mehr weiß was man sagen soll und sich nicht vorstellen kann, wie das später im Flieger beim echten Anflug klappen soll. Es klappt. Wenn Dieter sagt "das passt", dann besteht man auch locker die Funkprüfung.
 
Das elektronische Buchungssystem des Fliegervereins im Internet funktioniert hervorragend. Sehr schnell, einfach und übersichtlich kann man voll elektronisch den richtigen Timeslot, die passende Maschine und den Fluglehrer finden und buchen. Nutzt das auch. Bucht frühzeitig, bucht viel und bucht rechtzeitig. So könnt ihr einen stetigen Ausbildungsfluß gewährleisten.
 
Zur praktischen Prüfung hatte ich bereits ein eigenes Essay geschrieben, was hier den Rahmen sprengen würde. (Ist jetzt eh schon zu lang)
 
Wie lange dauert so eine Ausbildung nun wirklich? Man kann sie in 3 bis 4 Monate pressen, was viele getan haben. Einige Schüler hatten nach mir begonnen und deutlich vor mir die Lizenz erhalten. Bei mir hat es genau 1 Jahr gedauert, was aber absolut OK war. Meine gesammelten Stunden und Landungen haben mir geholfen recht souverän und gelassen zu fliegen. Ich persönlich finde 3 Monate zu kurz, aber 1 Jahr sollte nicht überschritten werden. Dann werden die Lücken zwischen den Stunden zu groß, man verliert unnötig Fertigkeiten die man sich immer wieder von neuem erarbeiten muß.
 
Auf gehts und ran ans Steuerhorn. Man sieht sich in EDMA beim checken, in EDMQ beim tanken oder in EDME beim Essen. Hauptsache wir sehen uns nicht in der Luft. (Verkehr in Sicht -:)
 
Wer mehr Details eines geplagten Schülers wissen möchte kann mich gerne kontaktieren.
Viele Grüße
Thomas Brachtel

28.09.2008: Thomas Petzke

.... ich möchte mich noch einmal bedanken für den sehr guten Service und den reibungslosen Ablauf der Ausbildung. Reinhold ist ein SUPER Fluglehrer sicherlich auch die anderen Fluglehrer jedoch bin ich mit keinem anderen geflogen. Nochmal DANKE

24.08.2006: Volker Letzgus

Hallo Hans, die CVFR Ausbildung bei Reinhold war ein voller Erfolg. Reinhold ist ein suuuuper Fluglehrer. Ich habe die Prüfung ohne Probleme bestanden :-).
Herr Mirbeck schickt mir jetzt meinen neuen Schein zu, es ist glaube ich gleich ein JAR FCL Schein.

Ich bin total happy, dass das noch geklappt hat, war echt in letzter Sekunde!!!!!!!  Viele Grüsse aus Paris

01.06.2006: Klaus Kühner

Hallo Hans, versprochen ist versprochen: Anbei ein Abriss meiner Ausbildung beim Fliegerverein München und meinem Prüfungsflug.

 

Lange habe ich gezögert die Fliegerausbildung zu machen, doch eines Tages war es dann soweit: ich wollte die Ausbildung zum Privatpiloten beginnen. Zu dieser Zeit hatte ich mich im Internet über das Angebot an Flugschulen in und um München informiert. Und, um ganz ehrlich zu sein, war der ausschlaggebende Faktor für den Fliegerverein München der, meiner Ansicht nach, gelungene Auftritt im Internet.

 

Ein erstes Infogespräch mit Hans Forsbach bestätigte meine positive Meinung des Fliegervereins.

 

Die Theorieausbildung im Fliegerverein gab wertvolle Hilfestellung für die theoretische Prüfung, sowohl für das BZF als auch für die Theorieprüfung im LBA. Aber: Büffeln muss man trotzdem selber. Und das nicht zu wenig! Die vom Fliegerverein zur Verfügung gestellten Hilfsmittel tragen allerdings wesentlich zum Gelingen der Theorieprüfung bei!

 

Bald nach Beginn der Theorieausbildung beginnt auch die praktische Ausbildung. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man die praktische Ausbildung nicht über einen zu langen Zeitraum strecken sollte, denn sonst ist ein Teil jeder neuen Flugstunde eine Auffrischung (oder ein wieder erlernen) des bereit erlernten. Bei der Auswahl der oder des Fluglehrer/s sollte auch das zwischenmenschliche passen. Ich empfehle, gerade zu Beginn der praktischen Ausbildung, die Fluglehrer zu wechseln um festzustellen, mit wem man am besten kann.

 

Nun gut. Der große Tag der praktischen Prüfung kam. Als Prüfer hatte ich Herrn Mirbek. Der Flug führte von Augsburg zum VOR WALDA mit einigen Prüfungen der Funknavigation. Danach hieß es „Suche den Segelfugplatz ….“. In meinem Fall waren dies Burgheim, Stillberghof (den kennt man ja Gott sei dank zur Genüge) und dann Neuburg Egweil. Die Flugzeiten wurden überbrückt mit vielen Fragen der Funknavigation („das QDM zum NDB Augsburg?“, der Technik („was ist das denn für eine Anzeige im Cockpit? „Was sollte man tun, wenn der Alternator ausfällt? usw.) und über die verschiedenen Lufträume. Nachdem die Segelflugplätze überflogen waren, kam der Haubentest, eine Standardkurve links mit Kurskreisel und dann nur mit Kompass (eine Flugkarte eignet sich hervorragend zum Abdecken des Cockpits!). Dann kam die erlösende Anweisung zurück zu November 1 von Augsburg. Geschafft? Weit gefehlt: zuerst eine normale Landung mit Durchstarten, dann eine simulierte Landung mit voll gesetzten Klappen und zur Abschlusslandung wieder die Karte vorm Cockpit, will heißen, ohne Instrumente.

 

Herr Mirbek ist ein sehr fairer Prüfer, der gleich sagt, wenn ihm was nicht passt, so dass Gelegenheit besteht, Korrekturen durchzuführen.

 

Mir hat die Ausbildung beim Fliegerverein München gefallen und ich habe viele nette  Menschen kennen gelernt.

 

Danke Hans. Insbesondere auch für dein persönliches Engagement im Hinblick meiner praktischen Prüfung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Kühner

 

 

24.09.2005: Werner Schindler      Tel.: 089/18948360

Hallo Hans,

wie versprochen bekommst du einen kurzen Rückblick auf meine PPL-Ausbildung beim Fliegerverein München.

Seit ich als kleiner Junge zum ersten Mal ein Flugzeug gesehen hatte, ließ mich der Gedanke so ein Ding selbst zu steuern nicht mehr los....
.... dann 12 Jahre später war die Gelegenheit da ..., Internetsuche nach einer geeigneten Flugschule. Allen voran ist mir die Seite des Fliegervereins München aufgefallen. Professionell und ganz klare Angaben bezüglich der zu erwartenden Kosten. Kein verstecktes Wischiwaschi. Danach ein kostenloser Schnupperflug, um zu sehen ob fliegen das Richtige für mich sein könnte. Dann ein erstes persönliches Gespräch mit dem Vorsitzenden Herrn Forsbach. Mein erster Eindruck, da steht mir ein begeisterter Flieger gegenüber, der alles daran setzt, dass auch andere dieses Hobby erleben können.

Die Theorieausbildung war locker, offen und professionell. Zur Prüfungsvorbereitung wurden alle benötigten Hilfen bereitgestellt. Ein Durchfallen bei der theoretischen Prüfung ist nur mit Lernunwilligkeit (Faulheit) zu erreichen. Parallel dazu verlief die praktische Ausbildung. Intensive Einweisung in das Fluggerät und dann der erste Start mit Herrn Laugallies. Von Anfang an musste/durfte ich den Funkverkehr selbst machen. Natürlich wurde ich dabei von meinem Fluglehrer kräftig unterstützt. Herr Laugallies erwies sich als sehr kompetent und geduldig. An den Punkten, an denen ich verzweifelt glaubte, ich lerne das nie, hat er mir immer wieder Mut gemacht und dafür gesorgt, dass mir die Freude am Fliegen erhalten bleibt.

 

 

25.08.2005:  
Peter  Kinderknecht        Tel.: 089/1575675        Mail: pkinderknecht@yahoo.de

Warum mir die Ausbildung im Münchner Fliegerverein so gut gefallen hat

 -          Möglichkeit des Schnupperfluges mit R. Laugallies und M. Eder, die sich danach noch viel Zeit für meine Fragen genommen haben.

-          Internetseite informiert über wirklich alle Kosten, die zu erwarten sind. Alle angebotenen Leistungen wurden erbracht, ja sogar mehr als man erwarten durfte, wie z.B. Navi-Rechner beliebig lange ausgeliehen, Flight Planner oder Schnee vor der Halle, C 172 für Preis der C 152 bekommen usw., usw..

-          Flugschule für Buchungen, Fragen, Probleme etc. 7 Tage in der Woche erreichbar.

-          Unterrichtsraum liegt zentral und ist mit praktisch allen Verkehrsmitteln zu erreichen

-          Kontakt mit Vorstand mehr als positiv, weil:
immer für alle Fragen als Ansprechpartner zu haben
Probleme, wenn sie denn überhaupt auftreten, werden immer im Sinne des Schülers/Vereinsmitgliedes gelöst.
Unterrichtsraum und Unterrichtsgestaltung in entspannter, ja fast familiärer Umgebung, die erst gar keinen Stress aufkommen lassen. Getränke und Kuchen!

-          Alle Lehrer und Unterrichtsstunden waren gut vorbereitet (Beamer!) und engagiert.

-          Flugzeuge und Lehrer gut verfügbar, so dass man die Ausbildung zügig durchziehen kann. Die Wartung der Maschinen liegt bei der Werft in Donauwörth in besten Händen. Der Ausfall der viersitzigen Schulungsmaschine wurde auf schnellstmögliche Weise durch Wiederbeschaffung ausgeglichen.

-          Aktives Vereinsleben durch Informationen per Internetseite, monatl. Vereinsabend und regelmäßige Veranstaltungen

 Lieber Hans,

von Anfang an hatte ich das Gefühl „dabei zu sein“ und meine Erwartungen wurden in Gesprächen mit Dir oder bei der Lösung von Problemen, von denen es ja immer nur kleine gab, mehr als übertroffen. Ich denke, dass das angenehme Untereinander und Miteinander im Verein, soweit ich es bisher gesehen habe, ganz entscheidend von Deiner ruhigen und entgegenkommenden Art geprägt wird, die einfach auf jeden ausstrahlt.

Wenn Du meine Bewertung im Internet veröffentlichen willst, stelle ich mich gerne als Ansprechpartner für Interessenten zur Verfügung,

Liebe Grüße

Peter

 

31.07.2005: Die praktische Prüfung für den PPL-A

Am Mittwoch, 20.07.05 war es soweit, ich hatte einen Prüfungstermin zum Erwerb des PPL-A.

Zu diesem Ziel hatte mich mein Fluglehrer Reinhold Laugallies begleitet, der mit seiner Lehrmethode mir es ermöglichte mit der vorgeschriebenen Mindeststundenzahl den Gang zur Prüfung anzutreten. Ohne ihn wäre vieles nicht oder zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich gewesen.

Aber jetzt zum Interessanten, den Ablauf der praktischen Prüfung:

In Abstimmung mit Hans Forsbach nahm ich selbst telefonisch Kontakt mit dem Luftamt-Süd auf und hier an  Herrn Rainer Schacht Prüfer verbunden. Nach einem ersten Telefonat vereinbarten wir, dass ich ihn zur konkreten Terminvereinbarung am Die., 19.07 anrufen werde.

Bei diesem Telefonat nannte Herr Schacht mir als Termin den Folgetag, als Prüfungsort Flugplatz Oberschleißheim und einen Flug zum Segelflugplatz Königsdorf, weiter zum Landeplatz Vogtareuth und wieder zurück nach Oberschleißheim. Ich notierte mir noch das Personengewicht und war mit allen Informationen für den Prüfungsflug versorgt.

Reinhold L. hatte am Prüfungstag die Piper schon vorbereitet und auftankt, so dass wir rechtzeitig in Richtung Oberschleißheim zum vereinbarten Zeitpunkt (13.00 Uhr) losflogen. Herr Schacht begrüßte uns kurz und meiner erster Eindruck, wie auch schon am Telefon, war eher positiv. Ohne weitere Umschweife ging’s dann gleich zum Flugzeug. H. Schacht bat mich einen Außencheck durchzuführen, der allerdings nicht bis ins letzte Detail gemacht werden musste. Anschließend gab mir Herr S. kurz den Prüfungsverlauf bekannt und betonte, dass er mich nicht übermäßig stressen möchte und im ersten Teil die Streckennavigation im Vordergrund steht. Für die Aufgaben im zweiten Teil sollte ich mich auf Ziellandeübung, Steilkurven u. Radionavigation einstellen.

Meine vorbereiteten Papiere wie Flugplanung, GAFOR, NOTAM usw. wurden nicht eingesehen. Startvorbereitung und Start führte ich unter genauer Beachtung der Checkliste durch und ich denke, das wollte er auch sehen.

Nach dem Start den Transponder nicht vergessen! Ich habe ihn vergessen, H., Schacht hat mich freundlich darauf hingewiesen. Meine Strecke führte mich zunächst am Autobahnring entlang in Richtung Süden. Hier verwechselte ich das BAB-Kreuz Nord mit BAB-Kreuz Süd. Der Prüfer versuchte mich auf die richtige Spur zu bringen, indem er mich querab auf den Flugplatz Neubiberg aufmerksam machte. Ich erkannte aber meinen Irrtum nicht und am Kreuz Süd klärte er mich auf. Auch hier wieder in ruhigem Ton und keinesfalls verärgert.

Der weitere Flug verlief zum Glück navigatorisch einwandfrei. Kurz vor Holzkirchen nimmt der Prüfer unvermittelt das Gas raus und möchte das in Frage kommende Notlandefeld wissen. Wir waren genau über dem Flugplatz Warngau (Betonpiste) und somit alles klar. Bei 15 Knoten Wind war meine Einteilung am Schluss etwas knapp, aber der Prüfer meinte, dass es gereicht hätte. Der Prüfer beendet die Übung in ausreichender Höhe und gibt selber wieder Gas. Danach nehme ich wieder die Orientierung auf meinen geplanten Kurs auf. Herr S. möchte die Ortschaft Holzkirchen (Höhe Tegernsee) gezeigt bekommen, was mir gelingt.

Weiter geht es in Richtung Vogtareuth. Den Flugplatz finde ich im ersten Versuch und kann danach zurück auf Kurs Oberschleißheim gehen. Nach kurzer Strecke geht’s los mit den Übungen.

Steilkurven mit 45 Grad jeweils rechts und links rum. Nach der ersten Linkskurve, die nicht so optimal war, gab mir der Prüfer ein paar Tipps und ich versuchte mich an der Rechtskurve, die wesentlich besser ausfiel. Danach 180 Grad mit der CVFR-Brille, wieder einmal links und rechts. Weiter etwas umfangreicher die Radionavigation. Meistens stellt der Prüfer schon die Station selber ein, will aktuelles QDM wissen und gibt ein Soll-QDM vor, so dass immer einen Anschneidekurs im allgemein üblichen Rahmen verlangt wird. Also keine wilden Kurven zu fliegen. Stationskennung abhören – spielte eher eine untergeordnete Rolle. Dieser Übungsteil war am interessantesten, weil Herr Schacht noch ein bisschen über die Historie der Navigation und Entwicklung der Geräte plauderte. Wirklich sehr angenehme und entspannte Atmosphäre.

Mit Blickrichtung Nordwest und Allianzarena (man muss den Fußballgöttern danken – ein nicht zu übersehender Navigationspunkt) ging es weiter nach Oberschleißheim. Wie von H. Schacht angekündigt, ging es auf 3000 Fuß (mehr geht nicht, da CTR MUC) zur Ziellandeübung auf die RW 26. Wie schon erwähnt, hatte ich mit böigen Wind zu kämpfen. Wahrscheinlich aus diesem Grund und weil ja eine Überhöhung von 2000 ft über dem Platz nicht möglich war, gab mir H. Schacht kleine Tipps für eine Raumaufteilung und eine letztlich gut gelungene Ziellandung. An diesem Punkt hat er mir zweifellos bis ins Endteil direkt geholfen, Aufsetzen und Durchstarten wieder in eigener Regie und ohne Probleme. Es folgte Einflug in die Platzrunde und H. Schacht kommentiert die „netten“ Anrainer des Flugplatzes: „Die rufen schon an, wenn sie den Schatten eines Flugzeuges sehen“.

Danach Abschlusslandung und kurz vor dem Aufsetzen erwische ich eine Böe von rechts, so dass ich die schöne Piper (ich sage ja immer, das „Fliegende Wohnzimmer“ des Fliegervereins) etwas schräg aufsetze. Rollen über die Bahn zum Vorfeld, abstellen und....

„Das war in Ordnung“. Die erlösenden Worte des Prüfers. Ich kann es kaum fassen und möchte am liebsten durch die Decke (Kabine) springen.

Was ich wirklich gut fand, war die anschließende Besprechung mit Reinhold und mir, für die sich H. Schacht Zeit nahm, bis wir wirklich keine Fragen mehr hatten. Aus den zahlreichen Berichten im Internet kenne ich da ganz andere Dinge.

Fazit: Nach den Erzählungen vergangener Jahre weiß man ja, dass das Luftamt‑Süd mitunter Prüfer hatte, die für die Prüfung mehr oder minder zusätzlich Stress bedeuteten. Man kann froh sein, dass es Prüfer wie Herrn Schacht gibt, die absolut praxisorientiert beurteilen, sich nicht an kleinen Fehlern stören, sondern versuchen ein Gesamtbild des Prüflings und seines Könnens zu erlangen.

Für alle Fehler oder Unstimmigkeiten gab es immer eine Chance zur Verbesserung oder gar einen freundlichen Hinweis, der mich gleich auf die richtige Spur brachte. Ich glaube, einen besseren Prüfer mit der Einstellung zur Materie, wie sie Herr Schacht gezeigt hat, kann man sich nicht wünschen.

Und das Beste zum Schluss: Bereits 3 Tage nach der Prüfung lag der Flugschein bei mir im Briefkasten!  Alle Achtung, Luftamt-Süd!

Ich wünsche allen Flugschülern und Prüflingen viel Glück! 

Peter Kinderknecht
 

30.12.2004   Florian G. schrieb:
... Ich habe mich im Verein immer sehr wohl gefühlt und komme in "besseren Zeiten" gerne wieder auf das Angebot zurück.
 
19.12.2004   Roland B. schrieb:
Lieber Hans,
ich danke Dir herzlich für Deine Unterstützung auf dem Wege zum "Schein" und während meiner Zeit als Privatpilot und wünsche Dir und allen Vereinsmitgliedern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr und natürlich "Hals- und Beinbruch".
 
16.05.2004   Christian P. schrieb:
... Für die angenehme Zeit in Ihrem Verein möchte ich mich hiermit bedanken und wünsche alles Gute.
 
21.11.2000    Inge M schrieb:
... Meine Fliegerei (15 Jahre) war eine schöne Zeit!
 
05.11.1998   Hans  N. schrieb:
... Da sich meine Interessen inzwischen verlagert haben und ich fliegerisch nicht mehr aktiv bin, ist die weitere Mitgliedschaft für mich nicht mehr sinnvoll. Nichtsdestotrotz war für mich die aktive Zeit - gerade die Ausbildungszeit - großartig!
08.09.1996   Frank T. (heute Flugkapitän) schrieb:
... Ich möchte jedoch nicht vergessen Euch allen für die Institution Fliegerverein München zu danken, wo ich meine ersten "Lufthüpfer" gestartet habe.
18.09.1995   Tobias F. schrieb:
... Ich möchte mich hiermit nochmals ausdrücklich für das gute und reibungslose Verhältnis bedanken. Insbesondere bei:
--- Ihnen beiden, für den verlässlichen und problemlosen Ablauf bei der Charterung
--- Herrn Forsbach und allen Theorielehrern
--- Sowie Herrn Reinhold Laugallies, den ich sowohl fachlich als auch menschlich für einen ausgesprochen guten Fluglehrer halte. 
 


Die oben zitierten Aussagen stellen aus Platzgründen nur einen Auszug, der uns vorliegenden Dankschreiben dar.  Selbstverständlich kann unser Ordner mit den Originalen jederzeit  im Büro des FVM eingesehen werden.

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Stand: 03. Februar 2017